Seite auswählen

Das Mandala leitet sich aus den Traditionen buddhistischer und hinduistischer Tantras ab. Taucht aus dem heiligen Raum auf (griechisches Chaos), um uns Liebe zu lehren. Diese Wissenschaft ist untrennbar mit Ton verbunden, d. H. Mit Mantras, Farbe und Bild.

Der äußere Kreis ist das Mandala, das die Welt und unsere Verbindung mit ihr ist.

Der innere Kreis besteht aus belebten und sinnlichen Wesen, d. H. Seelen.

Der verborgene Kreis ist jedoch die Seele im Sinne des geistigen Seins und der Vernunft.

Im Tantra-Erbe bezieht sich das Wort Kreis normalerweise auf die Sammlung von Göttern. Dieses Wort gilt auch für mathematische und grafische Kreise. Im Allgemeinen ist dies ein Bereich heiliger Aktivität. Mandala ist in der tantrischen Meditation weit verbreitet. Die wichtigsten Motive sind hier:
– Betrachtung der Sammlung von Göttern vor Ihnen (mit einer zentralen Figur – einem Anhänger und strahlenden Damen – Göttinnen) – Betrachtung Ihrer selbst als göttliche Figur mit Gefährten.

Wir verschmelzen allmählich diese Vision mit der Realität, um unsere Lieben und unsere Umgebung als einen göttlichen Tanz zu sehen.

– einen Kreis geben, der Mandala anbietet – den Akt, alles jedem zu geben.

Es ist ein perfektes Opfer, das die rationale Seele krönt. Der äußere Kreis ist Realität – eine reiche Welt, innerhalb des Kreises gibt es einen Körper mit Sinnen – ein angenehmer Sinneseindruck wird vermittelt und die Organe des Körpers verwandeln sich in Paläste der Götter, was verborgen ist, sind Gewissen und Urteile – in diesem Fall geben Sie Ihre Seele zusammen mit dem Geisteszustand, Welches ist, was als der höchste Wert angesehen wird.